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Der TRA INFO HUB ist von einem einfachen Hilfstool zu einer österreichweiten Plattform für TRA-Status, Archive, Widgets, APIs und Analysefunktionen gewachsen.
Diese Seite dokumentiert den Weg des TRA INFO HUB vom ersten WhatsApp-Textgenerator bis zur heutigen Plattform für Statusdaten, Archive, Widgets, APIs und Fluganalyse. Aktuell steht das Projekt bei v0.6.0.
Die Releases erzählen nicht nur, was gebaut wurde, sondern auch warum: mehr Transparenz bei TRA-Informationen, weniger Reibung für Vereine und eine solidere Datengrundlage für Pilotinnen, Piloten und externe Tools.
Dokumentierter Zeitraum: 17.01.2025 bis 10.04.2026.
Der TRA INFO HUB ist von einem einfachen Hilfstool zu einer österreichweiten Plattform für TRA-Status, Archive, Widgets, APIs und Analysefunktionen gewachsen.
Mit v0.6.0 wurde der IGC-Bereich klarer in Richtung BeyondXC getrennt, Uploads wurden geschützt und das neue Widget V2 produktiv geschaltet.
Die Entwicklung folgt weiterhin denselben Zielen wie der TRA Info Hub: bessere Flugsicherheit, saubere Datenketten und sinnvolle Schnittstellen für die Community.
Ausgehend von einem sehr konkreten Kommunikationsproblem ist der TRA INFO HUB Release für Release in Richtung einer österreichweiten Infrastruktur für Luftsportinformationen gewachsen.
Mit v0.6.0 wurde der IGC-Analyzer in Richtung BeyondXC aufgetrennt, damit der Fluganalyse-Bereich als eigenes Modul sauber weiterentwickelt werden kann. Uploads sind seither nur noch mit Registrierung möglich, während bereits vorhandene Flüge ohne Login weiterhin anonymisiert sichtbar bleiben. Parallel dazu ist das neue NOTAM-, Air-Use-Plan- und TRA-Widget in Version 2 online gegangen. Dazu kamen die ersten sichtbaren Schritte in Richtung Deutsch und Englisch, damit die Plattform sprachlich breiter nutzbar wird.
Ab v0.5.0 lag der Fokus stark auf dem IGC-Analyzer. Wetterdaten aus der Meteostat-API wurden integriert, um QNE-auf-QNH-Umrechnungen belastbarer zu machen und die Luftraumbewertung fachlich weiter zu schärfen. Gleichzeitig wurden Statistik- und Archivseiten ausgebaut und mit der WhatsApp-Community ein direkter Kanal für Hinweise, Feedback und reale Nutzungserfahrungen geschaffen.
Mit v0.4.0 wurde aus dem Datenhub ein sichtbares Produkt. Visualisierungen, Kartenansichten und Widgets machten die Informationen erstmals für normale Nutzer unmittelbar erfassbar. Air Use Plan, NOTAMs und ATIS-Informationen werden seitdem archiviert und bereitgestellt. Zudem ging das Austria Widget V1 live, das TRAs und den Air Use Plan in einer gemeinsamen Ansicht zusammenführt.
Mit v0.3.0 wurden rund um den 01.07.2025 alle österreichischen TRAs aufgenommen, die Vereine angelegt und die breite automatische ATIS-Einbindung ausgerollt. Damit endete die frühe Phase, in der im System im Wesentlichen nur Schöckl, Bruck und Almenland belastbar abgedeckt waren. Aus einem lokalen Hilfsmittel wurde damit eine Plattform mit österreichweitem Anspruch.
Mit v0.2.0 begann die eigentliche Systemlogik. Erste Automatisierungen wurden aufgebaut, ATIS wurde integriert und weitere Vereine sowie zusätzliche TRAs wurden angebunden. Die Plattform löste sich damit vom rein manuellen Pflegegedanken und entwickelte sich in Richtung laufend aktualisierter Informationsdrehscheibe.
Nach dem frühen Prototypen wurde das TRA-Aktivierungsdashboard konsequent erweitert. User-Logins schufen erstmals klare Zuständigkeiten, und mit den ersten Archivierungen entstand die Grundlage für Nachvollziehbarkeit und spätere Auswertungen. Damit wurde aus einer Einzelfunktion ein benutzbares Arbeitswerkzeug für Verantwortliche.
Begonnen hat alles mit einer einzelnen Seite, die einen WhatsApp-Textgenerator für TRA Schöckl, Almenland und Bruck bereitstellte. Der Fokus war noch sehr konkret: schnell verständliche Aktivierungsinformationen erzeugen und ohne Umwege in die Vereinskommunikation bringen. Genau daraus ist später der heutige Produktgedanke des Hubs entstanden.
Nicht jeder Fortschritt fiel genau auf einen Hauptrelease. Zwei Zwischenversionen waren besonders wichtig, weil sie den Hub technisch und strategisch nach außen geöffnet haben.
In dieser Zwischenstufe wurden alle TRAs Österreichs bis auf LOWS an XContest weitergeleitet. Zusätzlich standen die Daten erstmals auch als JSON für Vario-Entwickler bereit, womit die Plattform deutlich stärker in externe Ökosysteme hineinwirken konnte.
Mit diesem Zwischenschritt begann die teilweise Verfügbarkeit der LOXZ-TRA-Daten. Gleichzeitig konnten die LOXZ-Vereine ihre Einträge manuell im System pflegen, womit ein wichtiger operativer Sonderfall erstmals sauber abgebildet wurde.
Mit TRA Schöckl, Almenland und Bruck wurde XContest erstmals direkt angebunden. Das war der Schritt vom internen Werkzeug hin zu einer öffentlich wirksamen Schnittstelle für Piloten und Apps.
Diese Stichtage sind wichtig für die Einordnung älterer Archive und erklären, warum manche Datensätze in frühen Phasen noch lückenhaft oder nur regional vorhanden sind.
Air Use Plan (AUP)-Daten sind vor dem 05.07.2025 nicht verfügbar. Frühere Zeiträume können daher im Archiv und in AUP-bezogenen Auswertungen nicht vollständig rekonstruiert werden.
Automatische ATIS-TRA-Daten sind vor dem 01.07.2025 nur eingeschränkt oder gar nicht vorhanden. Davor waren im System im Wesentlichen nur TRA Schöckl, Bruck und Almenland belastbar vorhanden.
LOXZ-TRA-Daten sind erst ab dem 01.09.2025 teilweise verfügbar. Dieser Schnitt entspricht der Zwischenversion v0.4.5, ab der LOXZ-Vereine ihre Einträge manuell im System pflegen konnten.
Die Release Notes folgen denselben Produktzielen wie die Seite TRA Info Hub. Die Plattform soll nicht einfach mehr Funktionen ansammeln, sondern die tägliche Nutzung im Flugbetrieb spürbar verbessern.
TRA-Informationen digital und verlässlich verfügbar machen, über das klassische ATIS-, Funk- oder Tonbandmodell hinaus.
Offizielle Quellen wie Air Use Plan, NOTAMs und digitale ATIS zusammenführen und verständlich aufbereiten.
Aktivierungen, Deaktivierungen sowie Archivdaten langfristig nachvollziehbar speichern.
Aktuelle Zustände per API, JSON oder Widgets für XCTrack, XContest und weitere Drittsysteme bereitstellen.
Autorisierte Eingaben, Vereinsstrukturen und Rechte sauber abbilden, damit Verantwortung nachvollziehbar bleibt.
Karten, Analyse- und Prüfwerkzeuge weiter ausbauen, um Luftraumverletzungen möglichst früh zu vermeiden.
Die Plattform inhaltlich und sprachlich verbreitern, inklusive Englisch und weiterer Integrationen für die Community.